{"id":594,"date":"2026-03-25T18:47:32","date_gmt":"2026-03-25T18:47:32","guid":{"rendered":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/?page_id=594"},"modified":"2026-04-04T16:26:14","modified_gmt":"2026-04-04T16:26:14","slug":"farangis-g-yegane-arani-edition-farangis-und-die-gruppe-messel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/farangis-g-yegane-arani-edition-farangis-und-die-gruppe-messel\/","title":{"rendered":"Farangis G. Yegane Arani, Edition Farangis und die Gruppe Messel"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #800000;\">Farangis G. Yegane Arani, Edition Farangis und die Gruppe Messel \u2013 Werk, Praxis und Publikationen<\/span><\/p>\n<p><em>Tierrechte Messel<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/farangis_g_yegane_arani_tierrechte_messel_de_3a_pdfA.pdf\">Dieser Text als PDF<\/a><\/p>\n<p>Das Projekt um Farangis G. Yegane Arani umfasst k\u00fcnstlerische, theoretische und editorische Arbeiten, die seit den 1980er Jahren kontinuierlich entwickelt werden. Mit der Gr\u00fcndung der Edition Farangis entstand fr\u00fch ein unabh\u00e4ngiger Raum f\u00fcr Projekte in Bildarbeit und Buch- und Text-Publikation, ab Ende der 1990er folgten interdisziplin\u00e4re Texte. Die ineinandergreifenden Arbeiten bewegen sich zwischen Bildschaffung, Dichtung, Mythologie, Gesellschaftskritik und der Entwicklung eines relational mitwelt- und tierethischen Ansatzes, der Tierlichkeit als nicht-biologistisch-objektifizierbar verortet. Tiere sind in relationalen Bez\u00fcgen stehende autonome Wesen. Ein zentrales Anliegen ist die Kritik an Herrschaft und damit einhergehenden reduktionistischen Existenzbegriffen.<\/p>\n<p>Das Projekt folgt keiner institutionellen geschweige denn marktorientierten Logik und entwickelt sich als \u201avom Mainstream kultureller Kontexte in Unbh\u00e4ngigkeit gehaltener Praxis\u2018 in enger Zusammenarbeit und im famili\u00e4ren Zusammenhang. Plattformen wie farangis.de und simorgh.de er\u00f6ffnen unterschiedliche Zug\u00e4nge zu diesem Werkzusammenhang. Die Arbeiten verstehen sich als Beitrag zu sich materialisierenden Alternativsprachen, die in ethischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart Bezugspunkte eher unter Vorzeichen der ethischen Verpflichtung setzen, statt \u201aunter der herrschaftlichen Gewohnheit des gemeinschaftlichen Selbstkreislaufens\u2018.<\/p>\n<p><strong>Werkzyklen<\/strong><\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerische Arbeit gliedert sich in verschiedene Werkzyklen, die sich mit Mythologie, Gesellschaft und Existentialit\u00e4t und Sein auseinandersetzen.<\/p>\n<p><em>Das Lehnmythologem<\/em><\/p>\n<p>Zentrale Zyklen wie Mithras, Ma\u2019at und Die Erinnyen greifen antike Bild- und Denkfiguren auf und \u00fcbersetzen sie in gegenw\u00e4rtige Fragestellungen.<\/p>\n<p>\u201eZum Beispiel Mithras I und II\u201c besch\u00e4ftigt sich mit Tieropfern und der Transformationsgeschichte einer alten persischen Gottheit im kulturellen und historischen Kontext.<\/p>\n<ul>\n<li>Teil\u202fI nimmt dabei lehnmythologemartig Bezug auf den r\u00f6mischen Mithraskult.<\/li>\n<li>Teil\u202fII richtet den Blick st\u00e4rker auf die persischen Wurzeln der Gottheit und deren mythische Bausteine.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Die Erinnyen<\/em>, im Kontext mit der griechischen Antike, erscheinen als warnende Instanzen gegen\u00fcber der Zerst\u00f6rung kosmischer Ordnung, in Bezug auf Gewalt und Umweltzerst\u00f6rung.<\/p>\n<p><em>Ma\u2019at<\/em>, als fr\u00fches afrikanisches Gottheitsprinzip, thematisiert Gleichgewicht, Gerechtigkeit und Lebensschutz und weist auf eine ethische Praxis hin, die das Verh\u00e4ltnis zu Tieren parit\u00e4tisch mit einbeschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Mit <em>Punk als Suche nach weiblicher Autonomie<\/em> tritt eine Richtungsweisende sozial-disruptive Ebene hervor: Punk wird in seiner Praxis als M\u00f6glichkeit des Abweichenden als Widerstand verstanden, das einhergeht mit der Suche nach weiblicher Handlungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Der Werkkomplex <em>Die Krone der Sch\u00f6pfung<\/em> formuliert eine radikale Kritik am hegemonialen Anthropozentrismus. Ausgehend von der unausweichlichen Feststellung, dass \u201eder Mensch die Dornenkrone der Sch\u00f6pfung\u201c ist (wie Stanislaw Jerzy Lec es treffend in einem Aphorismus beschreibt), mit der Mensch sich allerding gerne perverserweise schm\u00fcckt, wird die Rolle des Homo Sapiens als zerst\u00f6rerische Instanz reflektiert.<\/p>\n<p>Die Fr\u00fchwerke unter \u201aEarly Works\u2018 geben Einblick in die Anf\u00e4nge der bildschaffenden Entwicklung und zeigen bereits grundlegende Motive und Fragestellungen insbesondere zu den Themen Biophilie und Verst\u00e4ndnisse von Weiblichkeit, die sich in ver\u00e4nderter Form durch das sp\u00e4tere Werk hindurchziehen.<\/p>\n<p>Weitere Werkreihen wie <em>Florae Obscurae<\/em> entwickeln hybride, teils menschlich-tierliche Formen vor einem Hintergrund der Grenze Wahrnehmung, Fremdheit, Subjektivit\u00e4t. Den Kerninhalt bildet die Frage \u00fcber die Flora als Vorhut aller nicht die Second Nature bezwingbare Wesenhaftigkeiten.<\/p>\n<p>Arbeiten wie <em>Zahhak<\/em>, <em>Von Katzen und M\u00e4usen<\/em> oder <em>Das Gef\u00e4\u00df als Metapher<\/em> greifen literarische, politische und symbolische Motive auf und \u00fcbersetzen sie in eine eigenst\u00e4ndige Bildsprache. Diese Werkzyklen bildeten dabei keine abgeschlossenen Serien, sondern verstanden sich als Teil eines Prozesses, in dem Fragen nach Sinn sich als Visual Opinions, als Kommunikation und Verantwortungs\u00fcbernahme kontinuierlich weiterentwickeln.<\/p>\n<p><em>Publikationen, Dichtung, Buchkunst und Hypertext<\/em><\/p>\n<p>Neben den prim\u00e4r bildschaffenden Werkzyklen umfasst das Projekt auch den Schwerpunkt editorischer, literarischer und essayistische Arbeiten.<\/p>\n<p>Unter Edition Farangis versammelt sich die publizistische Arbeit im Bereich Buchkunst &gt; <a href=\"https:\/\/farangis.de\/edition\/dichtung-und-buchkunst\/\">https:\/\/farangis.de\/edition\/dichtung-und-buchkunst\/<\/a> [25.03.26] sowie ab 1996 auch tierrechtspolitischer Aktivismus. Diese Arbeiten entstanden in enger gemeinschaftlicher Praxis zwischen farangis.de und simorgh.de (vormals veganswines.de).<\/p>\n<p>Die Bereiche Dichtung und Buchkunst verbinden Text, Gestaltung und Materialit\u00e4t zu einer eigenst\u00e4ndigen k\u00fcnstlerischen Ausdrucksform.<\/p>\n<p>In dem Reader Philozoe (siehe unten) werden k\u00fcnstlerische und inhaltliche Arbeiten zusammengef\u00fchrt und vorgestellt; er fungiert als kuratierter Raum, in dem sich zentrale Motive und Fragestellungen des Gesamtwerks verdichten.<\/p>\n<p>Die virtuelle spontane Aktion in Form der Blogs denk2mal und des Visual Opinions Workshops mit der antispeziesistischen Reihe <em>Animalistic Issue<\/em> bildeten und bilden offene, fortlaufende Denk- und Arbeitsr\u00e4ume. Hier werden Themen, die f\u00fcr die Beteiligten relevant waren und sind, in freier Form aufgegriffen \u2013 kreativ, kritisch und ohne feste formale Vorgaben. Die Nutzung der Blogsphere zur thematisch nach verschiedenen Schwerpunkten ausgerichteten Meinungs\u00e4u\u00dferung sind integraler Bestandteil des Arbeitsprozesses und kn\u00fcpfen an die Ideen von Farangis\u2018 Werkzyklen an.<\/p>\n<p>Das \u201eNeumithraeum\u201c bildet dabei das wesentliche zusammenf\u00fchrende Projekt. Es bildet den Anschluss zu allen Lehnmythologem-Themen. Hier werden alle jene Elemente von Farangis Yeganes Arbeit synthetisiert und textlich-interpretativ weitergef\u00fchrt. Das Projekt b\u00fcndelt k\u00fcnstlerische, mythologische, publizistische und ethische Ans\u00e4tze und f\u00fchrt sie in eine digitale Pr\u00e4senz, die als aktivistische Rekapitulationsarbeit gedacht ist. Gleichzeitig kn\u00fcpft dieser Hypertextraum an Farangis Yeganes Ausstellung im R\u00f6merkastell Saalburg [Winter 2011\/2012] an und bildet so den projektinternen Bezugspunkt f\u00fcr die fortlaufende Reflexion und Weiterentwicklung der transformativen Seite gestalteter Aussagen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Philozoe<\/strong><\/p>\n<p><em>Deutsche Ausgabe:<\/em><\/p>\n<p>Philozoe, ISSN 2702-816X.<\/p>\n<p><em>Ein E-Bl\u00e4tterwald \u00fcber Bildschaffung, Mythologien und Subjektsein.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2026_2.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 7, Nr. 2, Februar 2026. Lehnmythologeme (1): Farangis G. Yegane und die Mythologeme des Mithraismus<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2026_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 7, Nr. 1, Februar 2026. Squatting Practical Ethics &gt; \u00a0Antispekunst<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2025_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 6, Nr. 1, Juli 2025. Baumschutz (1). Reihe:\u00a0<em>Biophil<\/em>.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2024_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 5, Nr. 1, Dezember 2024. Antispe statt Pop<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2023_3.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 4, Nr. 3, September 2023. Die Erinnyen II: Troy.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2023_2.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 4, Nr. 2, September 2023. Die Erinnyen I: Daily Killings.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2023_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 4, Nr. 1, Februar 2023. Teufelsgeschichten. Freie Nacherz\u00e4hlungen und Bilder von Farangis.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2022_3.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 3, Nr. 3, Juni 2022. Sohhak. Eine Interpretation von Farangis.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2022_2.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 3, Nr. 2, 27. Mai 2022. Leuchtfunken in K\u00e4ferseelen. Beitr\u00e4ge zu s\u00e4kularer Mystik.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2022_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 3, Nr. 1, Mai 2022. Punk als Suche nach weiblicher Autonomie.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2021_3.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 2, Nr. 3, M\u00e4rz 2021. Zum Beispiel Mithras II.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2021_2.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 2, Nr. 2, Februar 2021. Von Katzen und M\u00e4usen.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2021_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 2, Nr. 1, Januar 2021. Zum Beispiel Mithras I.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_DE_2020_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 1, Nr. 2, Dezember 2020. Das Gef\u00e4\u00df als Metapher I.<\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0&#8212;<\/em><\/p>\n<p><em>English edition:<\/em><\/p>\n<p>Philozoe, ISSN 2702-8178.<\/p>\n<p><em>An e-journal on image creation, mythologies and experiencing subjectivity.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_EN_2026_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe. Volume 4, No. 1, February 2026. Animalistic Issue &gt; Art and Speciesism 2.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_EN_2024_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe. Volume 3, No. 1, January 2024. Animalistic Issue &gt; Art and Speciesism 1.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_EN_2021_3.pdf\">Edition Farangis: Philozoe. Volume 2, No. 3, February 2021. For Example Mithras II.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_EN_2021_2.pdf\">Edition Farangis: Philozoe. Volume 2, No. 2, February 2021. About Cat and Mice.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_EN_2021_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe. Volume 2, No. 1, January 2021. For Example Mithras I.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/philozoe\/edition_farangis_philozoe_EN_2020_1.pdf\">Edition Farangis: Philozoe. Volume 1, No. 1, December 2020. The Vessel as a Metaphor I.<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Das Journal PHILOZOE, das sich zumeist aus bildender Kunst und textlichen Beitr\u00e4gen von Farangis G. Yegane Arani und Gita Yegane Arani zusammensetzt, widmet sich Fragen der Kunstschaffung nicht als Selbstzweck, sondern als Wunsch des kommunikativen, dem Lebendigen gegen\u00fcber verantwortlichen Ausdrucks. Im Weiteren werden auch themenrelevante \u00dcbersetzungstexte, Gastbeitr\u00e4ge und Snippets mit einbezogen.<\/p>\n<p>In mythischen R\u00e4umen der Vergangenheit findet sich das menschliche Individuum mit all seinen Fragen und all seinen gedanklichen Thesenbildungen wieder, mit denen es sich die Welt erkl\u00e4rt und sich in die Welt neu einbringt. Das Element des \u201cZeitlosen\u201d spiegelt sich als \u00dcbergreifendes im Umgang mit \u201cGeschichte\u201d. Das Leben unter Menschen als \u201cMensch\u201d im \u201cAll-Leben\u201d \/ der Welt, ist zeitlos und f\u00e4hig, sich frei vom Zwang jedweder Homogenit\u00e4t zu bewegen, obgleich es die Begegnung zu allem anderen Lebendigen suchen kann.<\/p>\n<p>Wie \u201cMensch-\u201cSein \u2013 unter Menschen in Gesellschaften, deren soziale Anpassungsleistungen die Preisgabe eigener Erkenntnissuche einzufordern scheinen?<\/p>\n<p>Das Menschsein als Teil eines Ganzen zu bewahren, das sich in eigener Form allen anderen Formen gegen\u00fcber sieht. Die Kunst als Sprache der Verbildlichung, ist v\u00f6llige Bewusstmachung von Form. Mit der Gestalt zu arbeiten kann auf vielen verschiedenen inhaltlichen Ebenen stattfinden. Hier ist Form Ausdruck unvermittelten Seins, dass sich der Welt als pluraler Vielheit und Singularit\u00e4t begegnend erlebt.<\/p>\n<p>Wesen als \u201cMensch\u201d au\u00dferhalb des \u201cMenschseins\u201d sein, in der Geschichte, in der alles neu dekliniert wird durch die Erlebniswelt der radikalen, ganzen Subjektivit\u00e4t.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Zur Kunst von Farangis G. Yegane Arani<\/strong><\/p>\n<p><em>Ethische Fragen, Bildnisse und Bildschaffung. Keine Kunst, sondern Bildsprache.<\/em><\/p>\n<p>Eine Sinnsuche liegt in der Frage: was ist Kunst? K\u00fcnstler werden zu allen Zeiten ihre eigenen oder \u00fcbernommenen Meinungen dazu abgeben. Waren G\u00f6tterstatuen oder Ikonenmalerei in religi\u00f6s beeinflussten Zivilisationen Arbeiten von K\u00fcnstlern? Sind die Verherrlichung politischer Ideen oder die Gesellschaft kritisierende Werke Kunst? Oder reicht die Kunst daf\u00fcr aus technisch gro\u00dfartig zu sein oder angenehme Eindr\u00fccke zu hinterlassen oder gut sich in \u00f6ffentliche oder private R\u00e4ume einzupassen?<\/p>\n<p>Nicht nur im sch\u00f6pferischen Gestalten, meist \u00fcber verschiedene Medien, hat sich FARANGIS immer wieder um die Sinnsuche, was die Kunst betrifft, bem\u00fcht. Sie verfolgte dabei, wie auch einige andere Kunstschaffende, die Spuren in die Vergangenheit und untersucht Merkmale in unseren heutigen Gesellschaftsformen. Sie zeigt sich lernbereit die Ausdrucksstile alter und fremder Kulturen zu verarbeiten.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Kunstschaffende ohne jegliche Kommunikation leben? Viele suchen verdeckt oder offen den geistigen Hintergrund ihrer Arbeiten aufzuzeigen.<\/p>\n<p>FARANGIS hat in den Jahren intensiver Arbeit verschiedene Werkzyklen geschaffen, die teils auf antiker Formensprache aufgebaut sind, wie beispielsweise die Ausstellung ZUM BEISPIEL MITHRAS, oder auch der Bilderzyklus DIE ERINNYEN. Sie arbeitet in gestischer Malerei, wie auch in Zeichnung, Skulpturen und Rauminstallationen. Im Werkzyklus FLORAE OBSCURAE erschuf sie Raumerfahrungen mit Mischwesen, die teils menschliche, teils tierische Z\u00fcge haben. Sie scheinen das Unbewusste anzusprechen oder auch das Fremde, das uns anzieht und zugleich be\u00e4ngstigt.<\/p>\n<p>Farangis ist auf steter Wanderschaft bei ihrer Sinnsuche in der k\u00fcnstlerischen Arbeit. Es l\u00e4sst sich feststellen, dass sie teils bewusst, teils unbewusst, die Obligation gegen\u00fcber der Kunst sieht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-595\" src=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1938\" srcset=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1.jpg 1386w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1-215x300.jpg 215w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1-732x1024.jpg 732w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1-768x1074.jpg 768w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1-1099x1536.jpg 1099w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture1-1200x1678.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Foto oben stammt vom 22. Deutscher Evangelischer Kirchentag, der unter dem Thema \u201eSeht, welch ein Mensch\u201c (Joh 19,5 LUT84) in Frankfurt am Main stattfand. Farangis hat dazu mit einigen K\u00fcnstlerinnen gemeinsam das ehemalige Geb\u00e4ude der Dornbuschgemeinde gestaltet. Das Foto unten stammt aus einer Kapelle im Taunus, die Farangis mit dem gleichen Motiv gestaltet hatte. Leider ist mir der Ort an dem dies stattfand nicht bekannt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-596\" src=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"987\" srcset=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2.jpg 1386w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2-300x214.jpg 300w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2-1024x729.jpg 1024w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2-768x547.jpg 768w, https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Farangis_Yegane_Arani_Picture2-1200x855.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1386px) 100vw, 1386px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Links:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/we-family\/farangis-yegane\/\"><em>Biografisches<\/em><\/a><em>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/we-family\/farangis-yegane\/vita\/\">Vita<\/a>\u00a0von Farangis und mir, palang.<\/em><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>FARANGIS G. YEGANE, born in Stendal. Later living in Deuz\/Netphen near Siegen, in Wuppertal, in Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Malaga and London.<\/p>\n<p>Formal education<\/p>\n<p>3 years \u2018Fachschule f\u00fcr Malen u. Zeichnen\u2019 in Siegen (North Rhine-Westphalia), learned with the teacher Theo Meier-Lippe, 4 years \u2018Werkkunstschule Wuppertal\u2019 with exam for applied arts.\u00a0[<a href=\"https:\/\/simorgh.de\/biografie\/we-family\/farangis-yegane\/\">Read why<\/a>\u00a0my Mum decided to to take the more practical approach to arts and skipped the Kunsthochschule in Berlin, where she could have visited a masters class.]<\/p>\n<p>Own pedagogical experience<br \/>\n2 years arts teacher at the \u2018W\u00f6hler-Gymnasium\u2019 in Frankfurt am Main.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>SOLO EXHIBITIONS (selection)<\/p>\n<p>\u201cAndere Zeichen\u201d, Berlin<\/p>\n<p>ABOUT CAT AND NICE (Persian tale) \/\u00a0VON KATZEN UND M\u00c4USEN (Persisches M\u00e4rchen)<br \/>\n\u2013 School of Oriental and African Studies, University of London, England<br \/>\n\u2013 Library, University of Chicago, Illinois, USA<\/p>\n<p>GOTT\/IN \/ GOD\/DESS<br \/>\nKunst in der Kirche, Dornbuschkirche, Frankfurt am Main<\/p>\n<p>RADIERUNGEN<br \/>\nGalerie im Kloster Seligenstadt<\/p>\n<p>BLUE-BRIDGE OVER TROUBLE<br \/>\nFrauenkulturhaus, Frankfurt am Main<\/p>\n<p>DIE ERINNYEN \/ THE ERINYES<br \/>\n\u2013 P\u00f6ppelmann-Haus, Herford<br \/>\n\u2013 Essenheimer Kunstverein, Essenheim<\/p>\n<p>ZUM BEISPIEL MITHRAS, Teil I und II \/ FOR EXAMPLE MITHRAS part I and II<br \/>\n\u2013 In the \u2018Kreuzgang\u2019 at the St\u00e4dtische Galerie im Karmeliterkloster, Frankfurt am Main, in cooperation with the \u2018Arch\u00e4ologischen Museum Frankfurt am Main\u2019<br \/>\n\u2013 Museum Schloss Fechenbach, Dieburg<br \/>\n\u2013 Saalburgmuseum<\/p>\n<p><em>MYSTERIUM MITHRAS \u2013 EINE ANTIKE GEHEIMRELIGION IM SPIEGEL VON ARCH\u00c4OLOGIE UND KUNST<\/em><br \/>\n<em>Eine arch\u00e4ologische Ausstellung des R\u00f6merkastells Saalburg mit einer zeitgen\u00f6ssischen k\u00fcnstlerischen Aufarbeitung von Farangis Yegane<\/em><br \/>\n<em>\u2013 R\u00f6merkastell Saalburg, Bad Homburg<\/em><\/p>\n<p>FLORAE OBSCURAE<br \/>\n\u2013 St\u00e4dtische Galerie Leinwandhaus, Frankfurt am Main<br \/>\n\u2013 Lichthof des Kreishauses, Herford<br \/>\n\u2013 Palmengarten, Frankfurt am Main<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>GROUP EXHIBITIONS (selection)<\/p>\n<p>BILDENDE K\u00dcNSTLER RHEINLAND WESTFALEN<br \/>\nKunsthalle D\u00fcsseldorf<\/p>\n<p>GROSSFORMATIG<br \/>\nSt\u00e4dtische Galerie im Dormitorium Karmeliterkloster, Frankfurt am Main<\/p>\n<p>WAHRNEHMUNG FRAU<br \/>\nSt\u00e4dtische Galerie, Frankfurt am Main (mit eigener Painted-Body-Art-Performance)<\/p>\n<p>K\u00dcNSTLERRINEN DER HESSIALE<br \/>\nLandesvertretung Hessen, Bonn<\/p>\n<p>BIOPHIL<br \/>\n\u2013 Haus Seel Kunstverein, Siegen<br \/>\n\u2013 Kulturzentrum Passau<\/p>\n<p>B\u00dcCHERMACHER<br \/>\nGermanisches Nationalmuseum, N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>SPECIESISM<br \/>\nAnimal Rights, Antispeciesist Arts, exhibition at the \u2018Brewery\u2019 in Wrozlaw<\/p>\n<p>ISIS, MITHRAS, CHRISTUS<br \/>\nat the Badisches Landesmuseum Karlsruhe<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>PUBLICATIONS (selection)<\/p>\n<p>PRINTED<br \/>\nUMRISSE, Literaturzeitschrift<br \/>\n&gt;&gt; Gr\u00fcndung der EDITION FARANGIS im Jahr 1985<br \/>\nPRESSENDRUCKE DES DEUTSCHEN SPRACHRAUMS, Merlin Verlag<br \/>\nFRAUENKULTURHAUS, Frankfurt am Main<br \/>\nMYTHOS DES UNSICHTBAREN, Aphaia-Verlag, Berlin<br \/>\nILLUSTRATION 63, Edition Curt Vissel, Memmingen<br \/>\n1994 Frankfurter Rundschau, about \u2018zum Beispiel Mithras\u2019 (part I) at the Karmeliterkloster<br \/>\nMITHRAS READER, Vol. 1 und 2, Twin Serpents, Oxford<br \/>\nAbout the exhibiton at the Saalburg in\u00a0<a href=\"https:\/\/www.farangis.de\/mithras\/taunus\/aus-der-vernissage-6-11\">Vernissage, June\/2011<\/a><\/p>\n<p>TV<br \/>\nSCHWESTERN SIND NICHT BR\u00dcDER, Kunst in der Kirche in Frankfurt am Main (ZDF)<br \/>\nGOTT\/IN (ARD, Titel, Thesen, Tempramente)<br \/>\nFLORAE OBSCURAE (WDR, Kultur in Lokalzeit)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>WEBPROJECTS<\/p>\n<p>Cooperative project with Gita Yegane Arani &gt; Tierautonomie \/ Gruppe Messel, Tierrechte Messel:\u00a0<a href=\"https:\/\/simorgh.de\/overview\/\">https:\/\/simorgh.de\/overview\/<\/a>\u00a0&gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/simorgh.de\/about\/\">https:\/\/simorgh.de\/about\/<\/a> &gt; <a href=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\">https:\/\/tierrechtsethik.de<\/a><\/p>\n<p>Self \/ main sites &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/\">https:\/\/farangis.de\/<\/a> &gt; <a href=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/\">https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/<\/a><\/p>\n<p>Mythology<br \/>\n\u2013 Mithras im Taunus &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.farangis.de\/mithras\/taunus\/\">https:\/\/www.farangis.de\/mithras\/taunus\/<\/a><br \/>\n\u2013 Mithras in Dieburg &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/two\/mithras\/dieburg\/\">https:\/\/farangis.de\/two\/mithras\/dieburg\/<\/a><br \/>\n\u2013 z.B. Mithras I &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/mithras\/\">https:\/\/farangis.de\/mithras\/<\/a><br \/>\n\u2013 z.B. Mithras II &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/two\/mithras\/\">https:\/\/farangis.de\/two\/mithras\/<\/a><\/p>\n<p>Female Goddesses<br \/>\n\u2013 Ma\u2019at &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/maat\/\">https:\/\/farangis.de\/maat\/<\/a><br \/>\n\u2013 The Erinyes \/ Die Erinnyen &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/erinnyen\/\">https:\/\/farangis.de\/erinnyen\/<\/a><\/p>\n<p>The vessel as a metaphor \/ Das Gef\u00e4\u00df als Metapther &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/vessels\/drawings\">https:\/\/farangis.de\/vessels\/drawings<\/a><\/p>\n<p>Zahhak im Shahnameh &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/zahhak\/\">https:\/\/farangis.de\/zahhak\/<\/a><\/p>\n<p>A political fable: about cat and mice (Obeid Zakani) \u2013 Eine politische Fabel: Obeid Zakani: Von Katzen und M\u00e4usen &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/moosh-o-gorbeh\/\">https:\/\/farangis.de\/moosh-o-gorbeh\/<\/a><\/p>\n<p>Figurative Abstraction \/ Fig\u00fcrliche Abstraktion<br \/>\n\u2013 The Crown of the Creation \/ Die Krone der Sch\u00f6pfung &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/crownofthecreation\/\">https:\/\/farangis.de\/crownofthecreation\/<\/a><br \/>\n\u2013 Florae Obscurae &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/floraeobscurae\/\">https:\/\/farangis.de\/floraeobscurae\/<\/a><\/p>\n<p>Punk, what next? an arts project about punk and feminism &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/punk\/\">https:\/\/farangis.de\/punk\/<\/a><\/p>\n<p>Edition Farangis<br \/>\n\u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/farangis.de\/edition\/\">https:\/\/farangis.de\/edition\/<\/a>\u00a0(Deutsch und Englisch)<br \/>\n\u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/www.farangis.de\/denk2mal\/\">https:\/\/www.farangis.de\/denk2mal\/<\/a><br \/>\n\u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/www.farangis.de\/blog\/\">https:\/\/www.farangis.de\/blog\/<\/a>\u00a0, Visual Opinions Workshop, blog against speciesism in art, cooperative project with Gita Yegane Arani<\/p>\n<p>Early works \/ Fr\u00fchwerke &gt;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.farangis.de\/early\/\">https:\/\/www.farangis.de\/early\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/edition_farangis.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-598\" src=\"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/edition_farangis.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"283\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Farangis G. Yegane Arani, Edition Farangis und die Gruppe Messel \u2013 Werk, Praxis und Publikationen Tierrechte Messel Dieser Text als PDF Das Projekt um Farangis G. Yegane Arani umfasst k\u00fcnstlerische, theoretische und editorische Arbeiten, die seit den 1980er Jahren kontinuierlich entwickelt werden. Mit der Gr\u00fcndung der Edition Farangis entstand fr\u00fch ein unabh\u00e4ngiger Raum f\u00fcr Projekte&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/594"}],"collection":[{"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=594"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/594\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":609,"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/594\/revisions\/609"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/farangis.de\/neumithraeum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}