Farangis G. Yegane Arani, Edition Farangis und die Gruppe Messel

Farangis G. Yegane Arani, Edition Farangis und die Gruppe Messel – Werk, Praxis und Publikationen

Tierrechte Messel

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Das Projekt um Farangis G. Yegane Arani umfasst künstlerische, theoretische und editorische Arbeiten, die seit den 1980er Jahren kontinuierlich entwickelt werden. Mit der Gründung der Edition Farangis entstand früh ein unabhängiger Raum für Projekte in Bildarbeit und Buch- und Text-Publikation, ab Ende der 1990er folgten interdisziplinäre Texte. Die ineinandergreifenden Arbeiten bewegen sich zwischen Bildschaffung, Dichtung, Mythologie, Gesellschaftskritik und der Entwicklung eines relational mitwelt- und tierethischen Ansatzes, der Tierlichkeit als nicht-biologistisch-objektifizierbar verortet. Tiere sind in relationalen Bezügen stehende autonome Wesen. Ein zentrales Anliegen ist die Kritik an Herrschaft und damit einhergehenden reduktionistischen Existenzbegriffen.

Das Projekt folgt keiner institutionellen geschweige denn marktorientierten Logik und entwickelt sich als ‚vom Mainstream kultureller Kontexte in Unbhängigkeit gehaltener Praxis‘ in enger Zusammenarbeit und im familiären Zusammenhang. Plattformen wie farangis.de und simorgh.de eröffnen unterschiedliche Zugänge zu diesem Werkzusammenhang. Die Arbeiten verstehen sich als Beitrag zu sich materialisierenden Alternativsprachen, die in ethischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart Bezugspunkte eher unter Vorzeichen der ethischen Verpflichtung setzen, statt ‚unter der herrschaftlichen Gewohnheit des gemeinschaftlichen Selbstkreislaufens‘.

Werkzyklen

Die künstlerische Arbeit gliedert sich in verschiedene Werkzyklen, die sich mit Mythologie, Gesellschaft und Existentialität und Sein auseinandersetzen.

Das Lehnmythologem

Zentrale Zyklen wie Mithras, Ma’at und Die Erinnyen greifen antike Bild- und Denkfiguren auf und übersetzen sie in gegenwärtige Fragestellungen.

„Zum Beispiel Mithras I und II“ beschäftigt sich mit Tieropfern und der Transformationsgeschichte einer alten persischen Gottheit im kulturellen und historischen Kontext.

  • Teil I nimmt dabei lehnmythologemartig Bezug auf den römischen Mithraskult.
  • Teil II richtet den Blick stärker auf die persischen Wurzeln der Gottheit und deren mythische Bausteine.

Die Erinnyen, im Kontext mit der griechischen Antike, erscheinen als warnende Instanzen gegenüber der Zerstörung kosmischer Ordnung, in Bezug auf Gewalt und Umweltzerstörung.

Ma’at, als frühes afrikanisches Gottheitsprinzip, thematisiert Gleichgewicht, Gerechtigkeit und Lebensschutz und weist auf eine ethische Praxis hin, die das Verhältnis zu Tieren paritätisch mit einbeschließt.

Mit Punk als Suche nach weiblicher Autonomie tritt eine Richtungsweisende sozial-disruptive Ebene hervor: Punk wird in seiner Praxis als Möglichkeit des Abweichenden als Widerstand verstanden, das einhergeht mit der Suche nach weiblicher Handlungsfähigkeit.

Der Werkkomplex Die Krone der Schöpfung formuliert eine radikale Kritik am hegemonialen Anthropozentrismus. Ausgehend von der unausweichlichen Feststellung, dass „der Mensch die Dornenkrone der Schöpfung“ ist (wie Stanislaw Jerzy Lec es treffend in einem Aphorismus beschreibt), mit der Mensch sich allerding gerne perverserweise schmückt, wird die Rolle des Homo Sapiens als zerstörerische Instanz reflektiert.

Die Frühwerke unter ‚Early Works‘ geben Einblick in die Anfänge der bildschaffenden Entwicklung und zeigen bereits grundlegende Motive und Fragestellungen insbesondere zu den Themen Biophilie und Verständnisse von Weiblichkeit, die sich in veränderter Form durch das spätere Werk hindurchziehen.

Weitere Werkreihen wie Florae Obscurae entwickeln hybride, teils menschlich-tierliche Formen vor einem Hintergrund der Grenze Wahrnehmung, Fremdheit, Subjektivität. Den Kerninhalt bildet die Frage über die Flora als Vorhut aller nicht die Second Nature bezwingbare Wesenhaftigkeiten.

Arbeiten wie Zahhak, Von Katzen und Mäusen oder Das Gefäß als Metapher greifen literarische, politische und symbolische Motive auf und übersetzen sie in eine eigenständige Bildsprache. Diese Werkzyklen bildeten dabei keine abgeschlossenen Serien, sondern verstanden sich als Teil eines Prozesses, in dem Fragen nach Sinn sich als Visual Opinions, als Kommunikation und Verantwortungsübernahme kontinuierlich weiterentwickeln.

Publikationen, Dichtung, Buchkunst und Hypertext

Neben den primär bildschaffenden Werkzyklen umfasst das Projekt auch den Schwerpunkt editorischer, literarischer und essayistische Arbeiten.

Unter Edition Farangis versammelt sich die publizistische Arbeit im Bereich Buchkunst > https://farangis.de/edition/dichtung-und-buchkunst/ [25.03.26] sowie ab 1996 auch tierrechtspolitischer Aktivismus. Diese Arbeiten entstanden in enger gemeinschaftlicher Praxis zwischen farangis.de und simorgh.de (vormals veganswines.de).

Die Bereiche Dichtung und Buchkunst verbinden Text, Gestaltung und Materialität zu einer eigenständigen künstlerischen Ausdrucksform.

In dem Reader Philozoe (siehe unten) werden künstlerische und inhaltliche Arbeiten zusammengeführt und vorgestellt; er fungiert als kuratierter Raum, in dem sich zentrale Motive und Fragestellungen des Gesamtwerks verdichten.

Die virtuelle spontane Aktion in Form der Blogs denk2mal und des Visual Opinions Workshops mit der antispeziesistischen Reihe Animalistic Issue bildeten und bilden offene, fortlaufende Denk- und Arbeitsräume. Hier werden Themen, die für die Beteiligten relevant waren und sind, in freier Form aufgegriffen – kreativ, kritisch und ohne feste formale Vorgaben. Die Nutzung der Blogsphere zur thematisch nach verschiedenen Schwerpunkten ausgerichteten Meinungsäußerung sind integraler Bestandteil des Arbeitsprozesses und knüpfen an die Ideen von Farangis‘ Werkzyklen an.

Das „Neumithraeum“ bildet dabei das wesentliche zusammenführende Projekt. Es bildet den Anschluss zu allen Lehnmythologem-Themen. Hier werden alle jene Elemente von Farangis Yeganes Arbeit synthetisiert und textlich-interpretativ weitergeführt. Das Projekt bündelt künstlerische, mythologische, publizistische und ethische Ansätze und führt sie in eine digitale Präsenz, die als aktivistische Rekapitulationsarbeit gedacht ist. Gleichzeitig knüpft dieser Hypertextraum an Farangis Yeganes Ausstellung im Römerkastell Saalburg [Winter 2011/2012] an und bildet so den projektinternen Bezugspunkt für die fortlaufende Reflexion und Weiterentwicklung der transformativen Seite gestalteter Aussagen.

Philozoe

Deutsche Ausgabe:

Philozoe, ISSN 2702-816X.

Ein E-Blätterwald über Bildschaffung, Mythologien und Subjektsein.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 7, Nr. 2, Februar 2026. Lehnmythologeme (1): Farangis G. Yegane und die Mythologeme des Mithraismus

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 7, Nr. 1, Februar 2026. Squatting Practical Ethics >  Antispekunst.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 6, Nr. 1, Juli 2025. Baumschutz (1). Reihe: Biophil.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 5, Nr. 1, Dezember 2024. Antispe statt Pop

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 4, Nr. 3, September 2023. Die Erinnyen II: Troy.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 4, Nr. 2, September 2023. Die Erinnyen I: Daily Killings.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 4, Nr. 1, Februar 2023. Teufelsgeschichten. Freie Nacherzählungen und Bilder von Farangis.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 3, Nr. 3, Juni 2022. Sohhak. Eine Interpretation von Farangis.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 3, Nr. 2, 27. Mai 2022. Leuchtfunken in Käferseelen. Beiträge zu säkularer Mystik.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 3, Nr. 1, Mai 2022. Punk als Suche nach weiblicher Autonomie.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 2, Nr. 3, März 2021. Zum Beispiel Mithras II.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 2, Nr. 2, Februar 2021. Von Katzen und Mäusen.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 2, Nr. 1, Januar 2021. Zum Beispiel Mithras I.

Edition Farangis: Philozoe, Jahrgang 1, Nr. 2, Dezember 2020. Das Gefäß als Metapher I.

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English edition:

Philozoe, ISSN 2702-8178.

An e-journal on image creation, mythologies and experiencing subjectivity.

Edition Farangis: Philozoe. Volume 4, No. 1, February 2026. Animalistic Issue > Art and Speciesism 2.

Edition Farangis: Philozoe. Volume 3, No. 1, January 2024. Animalistic Issue > Art and Speciesism 1.

Edition Farangis: Philozoe. Volume 2, No. 3, February 2021. For Example Mithras II.

Edition Farangis: Philozoe. Volume 2, No. 2, February 2021. About Cat and Mice.

Edition Farangis: Philozoe. Volume 2, No. 1, January 2021. For Example Mithras I.

Edition Farangis: Philozoe. Volume 1, No. 1, December 2020. The Vessel as a Metaphor I.

Das Journal PHILOZOE, das sich zumeist aus bildender Kunst und textlichen Beiträgen von Farangis G. Yegane Arani und Gita Yegane Arani zusammensetzt, widmet sich Fragen der Kunstschaffung nicht als Selbstzweck, sondern als Wunsch des kommunikativen, dem Lebendigen gegenüber verantwortlichen Ausdrucks. Im Weiteren werden auch themenrelevante Übersetzungstexte, Gastbeiträge und Snippets mit einbezogen.

In mythischen Räumen der Vergangenheit findet sich das menschliche Individuum mit all seinen Fragen und all seinen gedanklichen Thesenbildungen wieder, mit denen es sich die Welt erklärt und sich in die Welt neu einbringt. Das Element des “Zeitlosen” spiegelt sich als Übergreifendes im Umgang mit “Geschichte”. Das Leben unter Menschen als “Mensch” im “All-Leben” / der Welt, ist zeitlos und fähig, sich frei vom Zwang jedweder Homogenität zu bewegen, obgleich es die Begegnung zu allem anderen Lebendigen suchen kann.

Wie “Mensch-“Sein – unter Menschen in Gesellschaften, deren soziale Anpassungsleistungen die Preisgabe eigener Erkenntnissuche einzufordern scheinen?

Das Menschsein als Teil eines Ganzen zu bewahren, das sich in eigener Form allen anderen Formen gegenüber sieht. Die Kunst als Sprache der Verbildlichung, ist völlige Bewusstmachung von Form. Mit der Gestalt zu arbeiten kann auf vielen verschiedenen inhaltlichen Ebenen stattfinden. Hier ist Form Ausdruck unvermittelten Seins, dass sich der Welt als pluraler Vielheit und Singularität begegnend erlebt.

Wesen als “Mensch” außerhalb des “Menschseins” sein, in der Geschichte, in der alles neu dekliniert wird durch die Erlebniswelt der radikalen, ganzen Subjektivität.

Zur Kunst von Farangis G. Yegane Arani

Ethische Fragen, Bildnisse und Bildschaffung. Keine Kunst, sondern Bildsprache.

Eine Sinnsuche liegt in der Frage: was ist Kunst? Künstler werden zu allen Zeiten ihre eigenen oder übernommenen Meinungen dazu abgeben. Waren Götterstatuen oder Ikonenmalerei in religiös beeinflussten Zivilisationen Arbeiten von Künstlern? Sind die Verherrlichung politischer Ideen oder die Gesellschaft kritisierende Werke Kunst? Oder reicht die Kunst dafür aus technisch großartig zu sein oder angenehme Eindrücke zu hinterlassen oder gut sich in öffentliche oder private Räume einzupassen?

Nicht nur im schöpferischen Gestalten, meist über verschiedene Medien, hat sich FARANGIS immer wieder um die Sinnsuche, was die Kunst betrifft, bemüht. Sie verfolgte dabei, wie auch einige andere Kunstschaffende, die Spuren in die Vergangenheit und untersucht Merkmale in unseren heutigen Gesellschaftsformen. Sie zeigt sich lernbereit die Ausdrucksstile alter und fremder Kulturen zu verarbeiten.

Können Kunstschaffende ohne jegliche Kommunikation leben? Viele suchen verdeckt oder offen den geistigen Hintergrund ihrer Arbeiten aufzuzeigen.

FARANGIS hat in den Jahren intensiver Arbeit verschiedene Werkzyklen geschaffen, die teils auf antiker Formensprache aufgebaut sind, wie beispielsweise die Ausstellung ZUM BEISPIEL MITHRAS, oder auch der Bilderzyklus DIE ERINNYEN. Sie arbeitet in gestischer Malerei, wie auch in Zeichnung, Skulpturen und Rauminstallationen. Im Werkzyklus FLORAE OBSCURAE erschuf sie Raumerfahrungen mit Mischwesen, die teils menschliche, teils tierische Züge haben. Sie scheinen das Unbewusste anzusprechen oder auch das Fremde, das uns anzieht und zugleich beängstigt.

Farangis ist auf steter Wanderschaft bei ihrer Sinnsuche in der künstlerischen Arbeit. Es lässt sich feststellen, dass sie teils bewusst, teils unbewusst, die Obligation gegenüber der Kunst sieht.

Das Foto oben stammt vom 22. Deutscher Evangelischer Kirchentag, der unter dem Thema „Seht, welch ein Mensch“ (Joh 19,5 LUT84) in Frankfurt am Main stattfand. Farangis hat dazu mit einigen Künstlerinnen gemeinsam das ehemalige Gebäude der Dornbuschgemeinde gestaltet. Das Foto unten stammt aus einer Kapelle im Taunus, die Farangis mit dem gleichen Motiv gestaltet hatte. Leider ist mir der Ort an dem dies stattfand nicht bekannt.

Links:

Biografisches und Vita von Farangis und mir, palang.

FARANGIS G. YEGANE, born in Stendal. Later living in Deuz/Netphen near Siegen, in Wuppertal, in Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Malaga and London.

Formal education

3 years ‘Fachschule für Malen u. Zeichnen’ in Siegen (North Rhine-Westphalia), learned with the teacher Theo Meier-Lippe, 4 years ‘Werkkunstschule Wuppertal’ with exam for applied arts. [Read why my Mum decided to to take the more practical approach to arts and skipped the Kunsthochschule in Berlin, where she could have visited a masters class.]

Own pedagogical experience
2 years arts teacher at the ‘Wöhler-Gymnasium’ in Frankfurt am Main.

SOLO EXHIBITIONS (selection)

“Andere Zeichen”, Berlin

ABOUT CAT AND NICE (Persian tale) / VON KATZEN UND MÄUSEN (Persisches Märchen)
– School of Oriental and African Studies, University of London, England
– Library, University of Chicago, Illinois, USA

GOTT/IN / GOD/DESS
Kunst in der Kirche, Dornbuschkirche, Frankfurt am Main

RADIERUNGEN
Galerie im Kloster Seligenstadt

BLUE-BRIDGE OVER TROUBLE
Frauenkulturhaus, Frankfurt am Main

DIE ERINNYEN / THE ERINYES
– Pöppelmann-Haus, Herford
– Essenheimer Kunstverein, Essenheim

ZUM BEISPIEL MITHRAS, Teil I und II / FOR EXAMPLE MITHRAS part I and II
– In the ‘Kreuzgang’ at the Städtische Galerie im Karmeliterkloster, Frankfurt am Main, in cooperation with the ‘Archäologischen Museum Frankfurt am Main’
– Museum Schloss Fechenbach, Dieburg
– Saalburgmuseum

MYSTERIUM MITHRAS – EINE ANTIKE GEHEIMRELIGION IM SPIEGEL VON ARCHÄOLOGIE UND KUNST
Eine archäologische Ausstellung des Römerkastells Saalburg mit einer zeitgenössischen künstlerischen Aufarbeitung von Farangis Yegane
– Römerkastell Saalburg, Bad Homburg

FLORAE OBSCURAE
– Städtische Galerie Leinwandhaus, Frankfurt am Main
– Lichthof des Kreishauses, Herford
– Palmengarten, Frankfurt am Main

GROUP EXHIBITIONS (selection)

BILDENDE KÜNSTLER RHEINLAND WESTFALEN
Kunsthalle Düsseldorf

GROSSFORMATIG
Städtische Galerie im Dormitorium Karmeliterkloster, Frankfurt am Main

WAHRNEHMUNG FRAU
Städtische Galerie, Frankfurt am Main (mit eigener Painted-Body-Art-Performance)

KÜNSTLERRINEN DER HESSIALE
Landesvertretung Hessen, Bonn

BIOPHIL
– Haus Seel Kunstverein, Siegen
– Kulturzentrum Passau

BÜCHERMACHER
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

SPECIESISM
Animal Rights, Antispeciesist Arts, exhibition at the ‘Brewery’ in Wrozlaw

ISIS, MITHRAS, CHRISTUS
at the Badisches Landesmuseum Karlsruhe

PUBLICATIONS (selection)

PRINTED
UMRISSE, Literaturzeitschrift
>> Gründung der EDITION FARANGIS im Jahr 1985
PRESSENDRUCKE DES DEUTSCHEN SPRACHRAUMS, Merlin Verlag
FRAUENKULTURHAUS, Frankfurt am Main
MYTHOS DES UNSICHTBAREN, Aphaia-Verlag, Berlin
ILLUSTRATION 63, Edition Curt Vissel, Memmingen
1994 Frankfurter Rundschau, about ‘zum Beispiel Mithras’ (part I) at the Karmeliterkloster
MITHRAS READER, Vol. 1 und 2, Twin Serpents, Oxford
About the exhibiton at the Saalburg in Vernissage, June/2011

TV
SCHWESTERN SIND NICHT BRÜDER, Kunst in der Kirche in Frankfurt am Main (ZDF)
GOTT/IN (ARD, Titel, Thesen, Tempramente)
FLORAE OBSCURAE (WDR, Kultur in Lokalzeit)

WEBPROJECTS

Cooperative project with Gita Yegane Arani > Tierautonomie / Gruppe Messel, Tierrechte Messel: https://simorgh.de/overview/ > https://simorgh.de/about/ > https://tierrechtsethik.de

Self / main sites > https://farangis.de/ > https://farangis.de/neumithraeum/

Mythology
– Mithras im Taunus > https://www.farangis.de/mithras/taunus/
– Mithras in Dieburg > https://farangis.de/two/mithras/dieburg/
– z.B. Mithras I > https://farangis.de/mithras/
– z.B. Mithras II > https://farangis.de/two/mithras/

Female Goddesses
– Ma’at > https://farangis.de/maat/
– The Erinyes / Die Erinnyen > https://farangis.de/erinnyen/

The vessel as a metaphor / Das Gefäß als Metapther > https://farangis.de/vessels/drawings

Zahhak im Shahnameh > https://farangis.de/zahhak/

A political fable: about cat and mice (Obeid Zakani) – Eine politische Fabel: Obeid Zakani: Von Katzen und Mäusen > https://farangis.de/moosh-o-gorbeh/

Figurative Abstraction / Figürliche Abstraktion
– The Crown of the Creation / Die Krone der Schöpfung > https://farangis.de/crownofthecreation/
– Florae Obscurae > https://farangis.de/floraeobscurae/

Punk, what next? an arts project about punk and feminism > https://farangis.de/punk/

Edition Farangis
– https://farangis.de/edition/ (Deutsch und Englisch)
– https://www.farangis.de/denk2mal/
– https://www.farangis.de/blog/ , Visual Opinions Workshop, blog against speciesism in art, cooperative project with Gita Yegane Arani

Early works / Frühwerke > https://www.farangis.de/early/