These pages will contain
Bildsprachliche und textliche Fragmente – Fractos pictóricos y textuales – Pictorial and textual fragments – Fragments d’images et de textes
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EN – The good and the bad of trying to use different languages on one single page
DE – Das Gute und das Schlechte am Versuch, verschiedene Sprachen auf einer einzigen Seite zu verwenden
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The good and the bad of trying to use different languages on one single page
In keeping with the ‘European idea’ as an idea of bridging cultures . although our primary languages used here will be German and English, we will also use French, at least intermittently, and above and beyond all, Spanish and as an only mapwise non-european exception Persian.
Unfortunately, our language skills are currently not sufficient to include other languages and language families. So this project, just because of our ignorance of all the world languages, is in that sense unfortunately inevitably linguistically somehow Eurocentric. The only exception will be Persian thus.
This as an introductory note to an important communicative-organizational element. The extension, to the use of at least some languages relatively familiar to many in the German-speaking world, seems to us to be at least a “partial extension” and a gateway to other accentuations and approaches to the topics we are dealing with here.
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Das Gute und das Schlechte am Versuch, verschiedene Sprachen auf einer einzigen Seite zu verwenden
In Anlehnung an den ‘Europäischen Gedanken’, als eine Idee kulturelle Brücken zu schlagen, gebrauchen wir, obgleich unsere primären hier verwendeten Sprachen Deutsch und English sein werden, zumindest versatzweise auch Französisch und von allem Spanisch, aber auch als landkartentechnische einzige nicht-europäische Ausnahme noch zusätzlich teils Persisch.
Unsere Sprachkenntnisse reichen gegenwärtig leider nicht aus um weitere Sprachen und Sprachfamilien einzubeziehen. So ist dieses Projekt, allein aufgrund unserer Unkenntnis all der Weltsprachen, in dem Sinne leider zwangläufig sprachlich irgendwie eurozentrisch, mit der alleinigen Ausnahme der Einbindung des persischen Sprache.
Dies als Eingangsnotiz zum einem wichtigen kommunikativ-organisatorischen Element. Die Erweiterung, auf die Nutzung zumindest einiger Vielen im deutschsprachigen Raum relativ vertrauten Sprachen, erscheint uns als wenigstens “teilweise Erweiterung” und Tor zu anderen Akzentuierungen und Zugängen zu den Themen, mit denen wir uns hier auseinandersetzen.
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